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Strongest Gamer-Rezension

Titel: Strongest Gamer: Let’s Play in Another World
Autor:  Shinobu Yuki
Illustrationen:  Itsuwa Katou 
Genre: Isekai Light Novel
Veröffentlichte Bände: 2
Zusätzliche Adaptionen: /

Gelesen als: Ebook
Sprache: Englisch
Gelesene Bände: 2

Klappentext:
“I-Isn’t this a little too hardcore!?”
Kousaka Aoi is a young, avid gamer well-versed in all types of gaming. Down on his luck, he comes upon a suspicious job offer looking for those „proficient in games.“
Things were looking up, but before he knew it… he’s thrown into another world! And now finds himself stuck at the bottom of a ravine with nothing but a pickaxe and shovel.
At a loss of what to do, he slowly learns he can make a living in this by trading items he can craft. What other possibilities are there in this new ever-expanding, game-like world our protagonist finds himself in!?
„If that’s how it is, then I guess it’s time to use all the knowledge I’ve gained from games, and let my gaming spirit shine!“
Let’s get to writing a strategy guide! I may be stuck in another world, but I’ll do my best to make the most of it!

Was hat mich daran angesprochen?
Ich fand es spannend einen Light Novel zu lesen, bei dem das Kämpfen/Welt-Retten nicht im Vordergrund steht.
Aoi hat in dem Fall ja die Aufgabe, einen Dungeon wieder auf Vordermann zu bringen. Zu lesen, wie er die Welt um sich herum langsam aufbaut und welche Einflüsse dies hat, ist für mich sehr interessant.
Generell mag ich Slice of Life lastige Geschichten sehr.

Meine Meinung:

Uff.
Positiv ist zu sagen, dass der Light Novel hält was er verspricht. Der Fokus bleibt in beiden Bänden auf der Handlung. Oft wird in Isekais die spannende Handlung über Bord geworfen und durch Harem-Fanservice ersetzt.
Seltsame Nischen-Fetische gibt es hier keine, wobei das Verhältnis zwischen Aoi und seiner Kobold-Freundin immer so zwischen Love interest und “kleiner Schwester“ schwankt- was unangenehm zu lesen ist, aber wesentlich schlimmer sein könnte.
Das Worldbuilding ist solide, die Charaktere relativ oberflächlich- was aber auch daran liegt, dass nur zwei Bände da sind um sie zu etablieren.

Die Cover-Illustrationen sind sehr niedlich.
Die Bilder in Band 1 waren jetzt nicht ideal gewählt und haben teilweise recht langweilige Szenen gezeigt. z.B. hätte ich mir mehr von dem Dungeon selbst gewünscht, als Bilder von Aoi wie er ein Interface bedient. Band 2 hatte, wenn ich mich richtig erinnere nur zwei zusätzliche Illustrationen vorne im Buch, aber keine im Novel selbst. Das war schade, aber vollkommen in Ordnung.

Die Handlung selbst ist in Band 1 wesentlich besser und in sich geschlossener- Band 2 hat zu viele Themen, die dann zu schnell gelöst werden. Dadurch ist er nicht so spannend.

Die große Schwäche dieses Light Novels ist der Erzählstil- bzw. der Hauptcharakter.
Aoi ist nämlich ein Gamer. Ja, ich verstehe. Das Buch soll junge Männer ansprechen, die Videospiele mögen und deswegen der Meinung sind, dass sie alle Probleme viel besser lösen können als nicht-Gamer.
Mit dem Teil der Geschichte kann ich ja noch leben. Jedoch werden wir immer an Aois Gamer-sein erinnert, weil er es nicht lassen kann ständig darüber zu sprechen oder in Erinnerungen zu schwelgen.
Egal wie spannend oder interessant die Szene doch ist, sie wird von einem „Damals im Spiel XYZ ist folgendes passiert. Deswegen bin ich jetzt in der Lage dieses Problem ebenfalls zu lösen.“
In Band 2 verbringt er dann auch viel Zeit im Dungeon bzw. mit seinen Freunden und zockt dort.
Ich verstehe, dass ein Gamer nicht einfach so aufhört an Spiele zu denken bzw. spielen zu wollen.
Aber aus Leser-sicht ist das wahnsinnig anstrengend. Der Spannungsbogen leidet mMn. Immens darunter. Genauso wie das Pacing. Die Bücher fühlen sich wahnsinnig langsam an und nichts ist wirklich ernst. Genauso hat der Autor das Konzept von “Show don`t tell“ nicht verstanden.

Zusammengefasst ist die Idee gut, aber die Umsetzung mehr auf Hobby-Niveau. Daher gibt es von mir keine Leseempfehlung.

Versunken- mein Resümee

Versunken- 47 Kurzgeschichten, 5+1, die eine Zusage bekommen haben.
88% der Bewerberinnen haben eine Absage bekommen.

Zuallererst möchte ich sagen, dass ich Dankbar bin. 48 Schreibende haben mein Thema als spannend genug empfunden und etwas geschrieben, damit ich es lesen kann. Das sind für mich unvorstellbar viele Arbeitsstunden. Weil ich die Arbeit von allen sehr schätze, möchte ich zusätzlich noch ein transparentes Resümee mit meinen Eindrücken allen zur Verfügung stellen, die bei einer meiner Ausschreibungen teilgenommen haben oder es noch planen.

Ich bin jemand, der sich eigentlich super leicht begeistern lässt.- Wenn jemand meine Arbeit gut findet, und bei mir ein Buch herausbringen will,  dann will ich das eigentlich auch und die beste Info und Hilfestellung bieten, damit diese Veröffentlichung auch möglich ist.
Deswegen macht es mich nicht glücklich, wenn ich Absagen schreiben muss. Während ich bei einer Novelle noch einen Spielraum für Korrekturen offen lassen kann, geht das bei einer Anthologie-Ausschreibung nicht. Ich habe nur einen limitierten Platz und muss zu den üblichen Dingen auch noch darauf achten, dass die Geschichten in irgendeiner Form zusammenpassen und dabei nicht zu ähnlich sind. Ich fände es unfair, wenn ich einer kleinen Anzahl an Schreibenden Revisionen erlauben würde, anderen jedoch nicht. Von daher hat hier jeder nur genau eine Chance, um dieses Mal zu überzeugen.



Wie ich auswerte/auswähle:



Ich lasse mir Kurzgeschichten von Word vorlesen. Das ist praktisch, weil ich nebenbei andere Dinge tun kann. Zb aufräumen. Bei Vergraben hat mir Katherina bei der Auswahl geholfen, Versunken habe ich komplett alleine entschieden.
Bei der nächsten Anthologie möchte ich Personen aus dem Team einladen, dass sie Feedback geben können.

Meine Entscheidungen treffe ich in erster Linie nach meinem persönlichen Geschmack.
Natürlich auch nach objektiven Kriterien wie „spielt es unter Wasser“, „wie sehr ist das Setting miteinbezogen“ oder dem allgemeinen Stil. Aber natürlich ist es mir auch wichtig, dass ich 1000% von den Beiträgen überzeugt bin. Ich möchte nicht zu den Leuten gehören, die nur nach „verkauft sich gut“ oder „spricht das Publikum an“, bewerten.
Diese Art zu bewerten, wird sich nicht ändern. Wobei ich bei der nächsten Ausschreibung versuchen werde, meine Vorstellungen besser zu beschreiben.

Gründe zur Ablehnung:

Gleich vorweg: Dieser Punkt ist NICHT da, um jemanden anzugreifen, oder mich über Schreibende lustig zu machen.  Ich möchte Einsicht geben, damit alle besseren Möglichkeiten haben, um meinen Standpunkt zu verstehen und um bei der nächsten Anthologie bessere Chancen zu haben. Alles was hier steht, wird auch in den nächsten Ausschreibungstext mit eingearbeitet.
Diese Dinge, die ich hier aufzähle, sind in Vergraben und Versunken aufgetreten, weswegen ich sie jetzt ansprechen möchte.

-Rechtschreibung/Grammatik/Wordwiederholung: Es ist bei dieser Anthologie wesentlich besser gewesen als bei der letzten. Trotzdem habe ich Beiträge abgelehnt, weil sie stilistisch noch nicht ganz ausgereift waren, oder weil sie zu viele Fehler enthalten haben. Wortwiederholungen regen mich beim Lesen furchtbar auf. Das ist vielleicht eine Eigenart von mir, aber wenn ein Wort in mehreren Sätzen nacheinander wiederholt wird, dann wirft mich das sehr aus der Geschichte.
Wenn man selbst unsicher ist und Wort nicht alles anzeigt, hilft es auch die Beiträge laut vorzulesen. Testleser:innen findet man in allen gängigen sozialen Medien.

-Zu sehr Kinderbuch: Ich weiß nicht ob es an unserer Manga-Affinität liegt, aber es gibt immer wieder Beiträge, die in sich zwar gut sind, sich jedoch sehr märchenhaft/kindlich lesen. Das ist nicht abwertend gemeint, jedoch kann ich mich mit diesen Geschichten fast nie identifizieren und fühle mich nicht unterhalten. Die Hauptzielgruppe dieser Anthologie-Reihe ist New Adult bzw Erwachsene.
Ich möchte, dass Jugendliche sie auch lesen können, ohne davon traumatisiert zu werden, habe diese jedoch nicht als Hauptzielgruppe eingeplant.  

-Unpassende Themen: Ich fühle mich immer schräg, wenn ich eine lange Liste an No-Gos bis ins kleinste Detail beschreibe. Ist irgendwie komisch und ich habe das Gefühl, dass schnell etwas überlesen werden kann. Deswegen habe ich mich bei Versunken absichtlich kurzgefasst.
Ich gehe jetzt nicht darauf ein, aber dann, wenn die nächste Ausschreibung steht, werde ich eine umfangreiche Liste mit Erklärung schreiben. Also für alle, die es bis ins Detail lesen wollen.

-Zu lange Einleitung:  Ich denke, dass ich hierfür auch selbst mitverantwortlich bin, weil ich so lange Kurzgeschichten annehme. Die Länge wird also bei der nächsten Ausschreibung auf 10,000 Wörter gesenkt.  Viele Kurzgeschichten haben jedenfalls eine sehr langsame, lange Einleitung (zwischen 20% und 1/3), die besser zu einem Roman passen würde. Dadurch, bekommt das Pacing oft Probleme, weil ewig nichts weitergeht und dann alles sehr schnell ist.  Der Hauptteil und/oder der Schluss leiden darunter.
Bei der nächsten Ausschreibung werde ich zusätzlich noch Seiten verlinken, die Tipps zum Kurzgeschichten-Schreiben beinhalten.

Was ist besser? Lange oder kurze Beiträge?

Ich möchte es diplomatisch sagen: Es kommt auf die Geschichte an. Manche brauchen mehr Platz als andere. Von den Fünf Beiträgen in Versunken ist eine unter 5000 Wörter lang, eine zwischen 5000 und 10,000 und drei über 10,000. Es macht also ein bisschen den Anschein, als ob lange Geschichten bessere Chancen hätten. Aber es werden auch deutlich mehr lange Beiträge eingereicht.

Ich möchte Schreibenden auch diesen Freiraum nicht nehmen. Manche Geschichten brauchen Platz und diesen will ich auch zur Verfügung stellen.
Aber es muss sich niemand schlecht fühlen, weil der eigene Beitrag kürzer ist. Oder sich gezwungen fühlen etwas Langes zu schreiben. Kurze Beiträge haben bessere Chancen, dass ich sie doch noch dazu nehme und ich muss auch sagen, dass ich momentan kurze aber prägnante Geschichten vermisse, die mich staunend zurücklassen.

Hier ist mein Feedback also: Schreib was dich begeistert und überzeugt.

Abschließende Worte



Noch einmal vielen Dank an die 48 Schreibenden, die ihre Beiträge eingereicht haben. Ich bin euch sehr dankbar und ihr könnt stolz auf eure Leistung sein.

Danke an Petra, Julia, Mo, Yui und Anna, die es in die Anthologie geschafft haben
Danke an Sabine, deren Beitrag mich zu einer neuen Anthologie inspiriert hat.
Danke an alle, die diesen Beitrag gelesen haben und die den Verlag so großartig unterstützen.
Wie immer stehe ich für Feedback, Wünsche und Anregungen zur Verfügung. Ihr dürft mich kritisieren. Auch wenn es manchmal wehtut, bin ich dafür dankbar. Nur so lerne ich weiter und werde eine bessere Herausgeberin.

Da momentan 10 Projekte so mehr oder weniger in Arbeit sind und ich mich vollkommen übernommen habe, wird die Arbeit an Versunken erst gegen Ende des Monats starten.
Ich möchte auch meine To-Do-Liste abarbeiten und zumindest Stahllilie 2 und Zwerg X Sylvan fertig haben, bevor ich mich wieder Anthologien widme.
Dafür werden dann zwei gleichzeitig ausgeschrieben. Die Themen werden diesmal nicht Setting-Abhängig, sondern Verbissen und Verspätet sein. Ihr könnt also jetzt schon darüber grübeln, wass es damit auf sich haben wird.

Ich und meine Projekte- Ein Update

Vor nicht ganz einem Jahr habe ich einen Post über meine Projekte geschrieben und diesen gestern zufälligerweise beim Ausmisten gefunden.
Von daher bin ich sehr froh, dass ich jetzt ein Update posten kann.
Ich denke, dass ich in einem halben Jahr wieder ein Update posten kann, je nachdem ob ich vergesse oder nicht.


Ginga+

Was ist das? Science Fiction Novellen
Hier ist aktuell nichts passiert.
Ich habe zwar ein paar neue Ideen und an alten Ideen herumgewerkelt, aber ich bin nicht ganz so zufrieden. Dies hängt auch ein bisschen damit zusammen, dass ich für Band 2 (Kao) und 3 (Riamu) eher gemischtes Feedback bekommen habe, während Band 1 (Momo) sehr gelobt worden ist.
Wird 2021 hier etwas passieren? Wahrscheinlich nicht.
Und 2022? Vielleicht.


Turul

Was ist das? Urban Fantasy/Horror Kurzgeschichte, bei der ich nie mehr als einen Band geschafft habe.
Ich habs versucht und nachgedacht und noch mehr versucht- aber es hat einfach nicht so geklappt wie ich wollte. Ich wollte mehr dazu schreiben, hab mir zusätzliche Autorinnen gesucht, aber irgendwie ist das nichts geworden.
Ich habe nur eine begrenzte Zeit, die ich mir zum Bücher schreiben nehmen kann und obwohl mir Horror-Kurzgeschichten Spaß machen, sind mir andere Projekte wichtiger.
Mykorrhiza bleibt also eine abgeschlossene Kurzgeschichte, die weiterhin als Ebook erhältlich ist.

Arukemia KG


Was ist das? Peinliche Erotik-Kurzgeschichte
Im Nachhinein war dieser Versuch von mir Erotik zu schreiben ein Reinfall. Oh Gott, ist mir dieses Ding so peinlich. Und dafür habe ich Geld verlangt.
Ich lästere so wie jeder andere gerne über Autorinnen, die 5000 Projekte Anfangen und diese abbrechen. Aber bist-du-deppat ist diese Kurzgeschichte schlecht. Wir tun der Welt einen gefallen und brechen sie ab, ok?



Arukemia (Theodor aus Riesenthal)

Was ist das? Fantasy-Roman, seit 15 Jahren in Arbeit.
Mit diesem Baby will ich seit 1 ½ Jahren fertig sein.
Trotzdem traue ich mich nicht daran zu schreiben. Die Geschichte bedeutet mir so viel und ich fühle mich einfach zu schlecht dafür.
Das Gute: Ich habe das Worldbuilding nicht noch einmal über den Haufen geworfen.
Das Schlechte: Ich hab bis jetzt nicht viel weiter gebracht.
Das Neutrale: Ich arbeite daran und bitte um Geduld.


(Nec)Romantic:


Was ist das? Girlem Band 2
Ich hab dieses Projekt erwähnt, dann habe ich die zündende Idee für Girlem bekommen, das Buch zuerst geschrieben und jetzt sind wir wieder hier 😊
(Nec)Romantic wird der Nachfolge-Band zu Girlem.
Das Projekt ist mit zwei Bänden abgeschlossen.
(Nec)Romantic wird ziemlich sicher 2022 erscheinen.



Fantasy-Restauranttester:


Ich habe testweise einen Artikel geschrieben und bin draufgekommen, dass sich dieser ziemlich langweilig liest. Daher ist das Projekt in der Entwicklungsphase hängen geblieben.
Vielleicht schreibe ich ihn noch, oder ich mache eine Anthologie daraus? Mal sehen.


Wer ist Raluca? (Projekttitel)

Es wäre ja irgendwie uncool, wenn ich nur alte Projekte erwähnen würde.
Wie es der Zufall will, habe ich die Möglichkeit mit einer bestimmten Illustratorin zu arbeiten.
Da ihr Stil aber zu nichts Vorhandenem passt, plane ich hauptsächlich nebenbei daran herum.
Raluca ist ein guter Kandidat, um mich weiterhin von Theodor aus Riesenthal abzulenken. Aber ich versuche, dass ich mich nicht ablenken lasse.


Laufende Projekte 2:

Ginga+
1. Momo (erschienen)
2. Kao (erschienen, gehört überarbeitet)
3. Riamu  (erschienen)

Arbogast-Reihe
1. Girlem (erschienen, gehört überarbeitet)
2. (Nec)romantic (tba)

Abgeschlossene Projekte 2:
Stein (Vergraben Anthologie, hier im Blog gratis)
Mykorrhiza

Woran ich gerade schreibe: 2
Salat (Arbeitstitel) (Versunken Anthologie)
Theodor aus Riesenthal

Irgendwie in Planung:
Fantasy-Restauranttester
Wer ist Raluca

Abgebrochene Projekte. 1
-Arukemia Kurzgeschichten

Artist-Choice Auftragsbilder

Ich biete ganz offiziell „Artist Choice“-Auftragsbilder an.
-Der Preis beträft 3€ für ein Chibi/Portrait. (Das Angebot kann jederzeit beendet werden und ich behalte mir das Recht vor in Zukunft mehr zu verlangen.)
-Ich zeichne nur Menschen. (Portraits von echten Leuten, OCs und Fanarts sind für mich ok)-Ich behalte mir das Recht vor einen Auftrag abzulehnen, wenn mir das Motiv nicht zusagt.
-Auftraggeber*innen können sich entscheiden, ob ich ein Portrait (links) oder einen Chibi (rechts) zeichne.
-Artist Choice bedeutet, dass ich mir die Pose, den Hintergrund, etc.. selbst aussuche.
-Ich beginne mit der Arbeit sobald das Geld über ko-fi bezahlt worden ist.
-Bitte bei der Zahlung die Referenz, die ich zeichnen soll mit angeben. Wenn keine Info dabei steht, gehe ich davon aus, dass du mich nur so unterstützen willst.
-Ich brauche für ein Bild höchstens eine Woche.
-Die Bilder sind alle nur für persönliche Nutzung bzw. zum Herzeigen in den Socialen Netzwerken. Die Kommerzielle Nutzung ist nicht inklusive.
-NSFW zeichne ich nur auf Anfrage.
-Bei mehreren Charakteren, kommerziellen Bildern oder solchen, die nicht unter „Artist Choice“ fallen gelten andere Preise. Diese bespreche ich gerne auf Anfrage.
-Die originalen Zeichnungen bleiben bei mir.
-Sollte jemand ein Original wollen, verschicke ich dieses für 2€ Bearbeitungsgebühr + Versandkosten.
Bei Fragen- einfach Fragen 🙂
Mein Ko-fi account: https://ko-fi.com/magie

Littera Magia 2021 Was wird uns erwarten?

Ich kann mich noch erinnern, wie ich fast vor einem Jahr in der Lounge eines Capsule Hotels in Tokyo saß und zum ersten Mal etwas über diesen mysteriösen Corona-Virus gelesen habe. (Es war eine Meme-Seite auf Facebook. Sorry not sorry) Wird schon nicht so schlimm werden, dachte ich.
Und dann ist 2020 passiert.
Das Jahr war wild. Und seltsam.
Wir haben den Sprung von Messen auf online-Verkauf relativ gut hinbekommen. (Worüber ich mich selbst wundere. )
Kurz gesagt, es ist viel passiert, aber nichts nach Plan verlaufen.

Die Reste von 2020Vergraben ist zwar komplett verschickt, aber ein paar Bücher sind noch nicht angekommen und erreichen hoffentlich nach Weihnachten ihr Ziel.

Ich schulde euch noch den Kalender und die Hardcover-Bücher von Girlem.
Der Kalender ist im Druck, das                   eigentliche Buch wird am Montag an die Druckerei geschickt.
Beides macht sich also so schnell wie möglich auf den Weg.

Feenis Alberon befindet sich noch im Lektorat. Ich hoffe, dass ich bald einen neuen Erscheinungstermin ankündigen kann. Aktuell habe ich keinen Einfluss auf das Projekt, freue mich aber schon sehr auf das fertige Werk.

Teil Zwei

Zum Jahreswechsel startet das Crowdfunding für Stahllilie 2. Wir (also eigentlich Katherina) haben schon einiges vorbereitet und die Kampagne wird planmäßig losgehen.

Zur Jahresmitte endet dann auch die Ausschreibung für unsere zweite Anthologie, Versunken.
Aktuell gibt es drei Einsendungen, die ich noch nicht gelesen habe und auf die ich mich sehr freue.
Wie genau unser Zeitplan für die Anthologie aussehen wird, steht noch in den Sternen… aber ich werde mir definitiv mehr Zeit für alles nehmen.

Die großen Änderungen

Auch wenn ich mich fürchte, werden alle neuen Projekte erst einmal über Crowdfunding veröffentlicht. Zumindest, bis a) es wieder Messen gibt oder b) ich besser darin werde Bücher online zu verkaufen. Ich rechne pro Buch/Kampagne 3-4 Monate. (1 Monat laufzweit, 2-3 Monate um das Buch fertig zu überarbeiten, zu drucken und an alle Unterstützer zu schicken)
Realistisch betrachtet sind also 3-4 Bücher pro Jahr machbar.
Ich  habe den ersten Band einer Fantasy-Reihe unter vertrag (hier warte ich noch auf eine überarbeitete Version von der Autorin), und warte auf Manuskripte von Anna Kleve, Heike Pflüger und P.A Aschenbach.
Ohne meine eigenen Projekte bin ich also schon bei 6 Büchern.  Eindeutig mehr, als ich im kommenden Jahr herausbringen kann.

Von daher war es für mich klar, dass ich im kommenden Jahr keine Manuskripte mehr annehme (außer Autorinnen, mit denen ich schon gearbeitet habe).
Je nachdem wie 2021 so läuft, werde ich 2022 wieder Manuskripte annehmen… oder auch nicht. Lassen wir uns überraschen 🙂

Wie lief mein Nano?

Die Kurzfassung: Uff.

Die lange Fassung: Uffffffffffff.
Der Anfang lief schon recht ok, weil ich eine Kurzgeschichte geschrieben habe.
Dann ging es an die Überarbeitung von Theodor aus Riesenthal.
Ca 5k Wörter sind neu dazugekommen und 5k Wörter habe ich gelöscht und dann neu geschrieben. Also rund 10k Wörter.

Dann hat die Depression ordentlich zugeschlagen.
Es gibt Zeiten wo ich denke „Ich bin wieder gesund, es ist alles in Ordnung“, aber dann kommt sie doch wieder zurück. Der November war kräfteraubend für mich und ich habe keine Ahnung warum. Ja, ich hatte mit Vergraben Streß (was auch dazu geführt hat, dass ich weniger neues schreiben konnte) und das Lektorat von Girlem hat wesentlich mehr Energie gekostet als gedacht (was nicht an der Lektorin liegt, sie ist großartig).
Aber das war nicht so viel Streß, dass ich nichts hätte tun können.

Also keine Ahnung was das Problem ist. Evtl. zu wenig Vitamin D, weil ich aktuell überhaupt nicht mehr die Wohnung verlasse?
Es braucht sich keiner Sorgen machen, mir geht es aktuell nicht schlecht. Es kostet mich nur viel Kraft überhaupt etwas zu machen. Aber es wird besser.

War das Nano für mich ein Erfolg? Im klassischen Sinne: Nein.
Grob gerechnet habe ich irgend etwas zwischen 15-20k geschafft.
Aber ich habe an TaRt gearbeitet und auch bei Girlem einiges weitergebracht. Und nächstes Jahr will ich noch viel mehr schaffen. (Oder ich lege im Jänner einen Ersatz-Nano ein, mal schauen 😀 )

Hattet ihr Erfolg im Nano? Wie ist es bei euch gelaufen?

27 Fakten über Girlem

Gestern habe ich während einer kleinen Aktion auf Twitter, Instagram und Facebook zufällige Fakten über mein nächstes Buch Girlem gepostet.
Hier sind allle kombiniert.
Blogger können sich noch hier um ein Rezensionsexemplar bewerben.
Wenn dich die Fakten neugierig gemacht haben, kannst du das Buch hier in der limitierten Edition vorbestellen.
Welcher Fakt gefällt dir am besten?

Fakt 1-Girlem ist eine Wortkombination aus “Golem“ und “Girl“. Also ein Mädchen-Golem.

Fakt 2-Lieselotte ist nach einer Puppe benannt, welche die Autorin haben will, aber sich aktuell nicht leisten kann. (Volks SD Lieselotte)

Fakt 3- Der Dungeon ist angelehnt an die 9 Höllenkreise aus Dantes Inferno.

Fakt 4- Die Hauptinspiration für das Buch war ein Youtube-Video von „Shu and Tree“. Darin wird ein niedliches Hündchen frisiert.

Fakt 5- Der Totenbeschwörer Arbogast lebt unter einer Brücke. Sein Nachbar ist ein Halbtroll.

Fakt 6- Obwohl Girlem in sich abgeschlossen ist, wird es eine Fortsetzung geben. Deren Protagonist ist allerdings Arbogast

Fakt 7- Das älteste Charakter-Konzept aus dem Girlem Universum ist das von Rosina.

Fakt 8- Rosina wurde von einem Charakter aus „Der Golem“ von Gustav Meyrink benannt.

Fakt 9- Carmilla wurde nach der gleichnamigen Novelle benannt.

Fakt 10- Der Obermotz des Dungeons wird demokratisch gewählt.

Fakt 11- Die Idee für Arbogasts Charakter entstand, als die Autorin bemerkte, dass „romantic“ in „Necromantic“ enthalten ist.

Fakt 12- Petzivals Name ist eine Anspielung an Parzival

Fakt 13- Die Autorin hat beim Schreiben die Duftkerze „Warm Woods“ von Woodwick angezündet gehabt.

Fakt 14- Arbogasts Magierrobe ist ein Nachthemd seiner Oma

Fakt 15- Gombert ist laut einer Liste im Internet ein beliebterer Name als Arbogast.

Fakt 16- Arbogast ist 1,65m groß

Fakt 17- Lieselotte ist 1,75 m groß

Fakt 18- Gobslyns Name ist eine Kombination aus Goblin und Marylin

Fakt 19- Die Monsterkatze Bussi von Puma ist nach dem Lieblingskater der Autorin benannt.

Fakt 20- Lieselotte und Arbogast sind hetero.

Fakt 21- Rosina, Carmilla und ihre verlobte sind lesbisch

Fakt 22- Gombert und Gobslyn sind seit zwei Jahren verheiratet und acht Jahre zusammen.

Fakt 23- Arbogast ist arbeitslos, weil er sich um seine Großmutter kümmert.

Fakt 24- Arbogasts Eltern sind berühmte Restaurantkritiker und seit 10 Jahren auf Weltreise.

25- Jede Ebene des Dungeons hat einen eigenen Wächter

26- im Dungeon leben 300 Monster. Platz wäre für 20.000

27- Goblins sind geschlechtslos und wachsen auf Bäumen.

Orte in Riesenthal 1- Die Funkel

Die Funkel ist der östlichste Fluss in Riesenthal.
Innerhalb des Landes ist sie ungefähr 180km lang und durchschnittlich 120m breit.
Ihr Ursprung ist irgendwo im wandernden Wald und unbekannt.

Sie endet im ca 1000 qkm großen Funkelsee.

Ungefähr 20 Brücken sorgen für eine sichere Überquerung.
Die größten drei sind (v.o.n.u)

1-Stadttorbrüke (bei Funkelstadt)
2- Turmbrücke
3- Die neue Brücke

Ihren Namen verdankt sie ihrem besonders klaren und funkelndem Wasser.
Es wird behauptet, dass sie Gold und Schätze aus dem wandernden Wald mit sich nach Riesenthal führt. In seltenen Fällen werden Gewittern Halbedelsteine oder Kadaver von unbekannten Tieren durch sie angespült.

Die Funkel ist Lebensraum für viele Tier und Pflanzenarten. Am prominentesten sind die Funkelforelle und die Schimmermuschel.

Theodors Entwicklung

Das erste Design

Es wird für einige sicher eine Überraschung sein, dass Theodor nicht von Anfang an der niedlichste Alkemist aller Zeiten war. In seiner ursprünglichen Version war er Jorys Lehrmeister.
(Für alle, die den ersten Post nicht gelesen haben: Jory war der Charakter, der das ganze Universum bzw. mein Interesse am Schreiben angestoßen hat)
Theodor war also irgendwo zwischen 50 und 60, Blutmagier und in wenigen Sätzen ein Ripoff von Uldred aus Dragon Age mit einem etwas detaillierteren Charakter-Design… und noch mehr Edgelord-Persönlichkeit. Er hörte auch damals auf den Namen Ordeal.
Als Mentor viel er mehr in die Kategorie „genial aber sehr anstrengend“, wie ich sie eigentlich nur aus Animes und Mangas kenne. Und natürlich hat er in einem Turm gewohnt.
Sein Gegenspieler war ein Sternenpriester namens Aldebaran, dessen Schicksal es war in regelmäßigen Abständen (von Ordeal) getötet und danach wiedergeboren zu werden.

Ordeal, gezeichnet von Yunuyei

Reboot

Nachdem ich mit meiner Idee zu einem Neuanfang nicht ganz zufrieden war (und ich kein Interesse hatte mit dem Verlag weiterzuarbeiten), war ich wieder auf der Suche nach einem guten „Startpunkt“ um mein ganzes Universum neu aufzurollen. Einen Punkt komplett am Anfang zu finden und (fast) keine „Rückblicke“ oder „Prequels“ einbauen zu müssen war mir wichtig.
Theodors Kindheit schien mir da relativ passend.
Sein Design mit den langen, schwarzen Haaren existiert schon seit ein paar Jahren so und hat sich in der Zeit bis auf die Kleidung kaum verändert.
Der Grund dafür war, dass ich es historisch korrekter gestalten wollte.
Der neue Theodor bekam also schöne, bunte Kleidung, die zu seiner fröhlichen Persönlichkeit passt.
Inwieweit sich sein Charakter geändert hat, fällt mir sehr schwer zu formulieren. Zum einen, weil sein altes Ich wenig Substanz hatte, aber auch weil durch das bessere Worldbuilding Theodor viel mehr, wie ein Teil von dieser wirkt. Er hat also Wünsche, Träume und eine Meinung zu vielen Dingen, die um ihn herum passieren. Er ist also viel involvierter in sein Umfeld, was ich sehr positiv empfinde.
Wenn ich ein einen Vorbildcharakter nennen müsste, dann wäre es Son-Goku aus der klassischen Dragonball-Serie.

Theodors aktuelles Design, gezeichnet von Aves Noctis

Zusammenfassung
Ordeal hat als 50-60 jähriger Magiermeister gestartet und ist zu einem niedlichen 9-Jährigen Alkemisten-Lehrling mutiert. Was für eine Entwicklung!

Wird Theodor irgendwann wieder zu Ordeal?

Wie jeder kleine Junge wird Theodor auch irgendwann einmal wieder erwachsen. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit werden wir das auch in den Büchern miterleben. (Einfach, weil ein Wiedersehen mit Charakteren wie Sigma, Jory oder Siegbert wirklich schön wäre und das nicht ohne Theodor geht :D)
Die Welt und das Magiesystem haben sich im laufe der Zeit so sehr verändert, dass sein Leben sich zwangsweise anders entwickeln muss. In welche Richtung dies gehen wird, lasse ich mir jedoch komplett offen. Ihr dürft also gespannt sein. 😊   

Theodor auf dem Cover von „Vergraben“, gezeichnet von Yunuyei

Arukemia- Wie alles begann

Die ersten Charaktere
Ende 2009 erschien das Videospiel Dragon Age: Origins. Mein Ex-Freund (damals haben wir noch zusammengewohnt) hatte es sich gekauft und regelmäßig gespielt.
Früher interessierten mich nur JRPGs, von daher wollte ich es eigentlich nicht spielen.
Warum auch immer habe ich dann selbst damit angefangen.
Ich habe das Spiel dann als Kriegerin durchgespielt und mein zweiter Durchgang war dann als Magier.
Wann es genau passiert ist, kann ich nicht sagen. Jedoch fand ich die Magier etwas zu interessant.
Das ist die schöne Formulierung für: Ich bin voll reingekippt und hab eigentlich die ganze Zeit damit verbracht Fanarts zu zeichnen, Text-RPGs zu spielen und mit anderen Leuten über das Spiel und die Charaktere zu reden.
Diese Phase hat sicherlich 1-2 Jahre angehalten.
In der Zeit habe ich meinen OC Jory entworfen. Zu ihm werde ich euch noch irgendwann, wenn er endlich seinen großen Auftritt hat, mehr sagen.
Jedenfalls hat es mir damals nicht gereicht, ihn einfach so in das vorhandene Thedas einzubauen. Irgendwann hatte er Freunde, einen Love-Interest und auch einen eigenen Lehrmeister. Auch das war nicht genug: Eine eigene Welt musste her.
Zu der Zeit entstand auch das erste Design für Theodor.

Das erste Buch
Vor 8 oder 9 Jahren veröffentlichte ich dann meinen ersten Roman.
Im Nachhinein ist er mir ein bisschen peinlich und ich bin so erstaunt wie viele Leute mich damals unterstützt haben… und den auch noch gut fanden!
Highlights von dem ganzen waren: Beschissenes Worldbuilding, kein richtiges Lektorat, Kein Korrektorat, Kein Buchsatz,
ab Kapitel 6 habe ich vergessen die Kapitel zu beschriften, Klischees ohne Ende.
Dafür war das Cover ziemlich nett.
So wie ein erstes Buch eben sein sollte.
Zum Glück war ich schon damals nicht besonders konsequent. (Auch wegen meiner komplizierten Lebenssituation)
Ich plante also Bücher, begann damit sie zu schreiben und verwarf sie bzw. brach sie ab.
Im Nachhinein bin ich froh darüber, dass ich in der Zeit nichts veröffentlichte.
In der Zeit entstand das Design für Zenobia.

Reboot
2015 war es dann soweit, dass erneut ein Roman von mir erschien- aber diesmal bei einem Verlag. Ich bildete mir ein als nächstes unbedingt ein Buch mit einer Transfrau als Protagonistin schreiben zu müssen. (Ganz, ganz schlechte Idee.)
Dieses Buchprojekt nahm ich zum Anlass, um meine Welt neu zu ordnen und zu Planen.
Die Atelier-Videospielreihe war hierzu meine Hauptinspiration.
Auch wenn ich sehr viele, schlechte Ideen hatte, ist auch erstaunlich viel positives übrig geblieben: Der Name Riesenthal für das Land in dem die Geschichte spielt, mein Magie-System, sowie der komplette Plot des Buches, den ich irgendwann in einer relativ ähnlichen Form übernehmen werde.

Theodor aus Riesenthal
Innerhalb der letzten 4 Jahre habe ich für mich den richtigen Punkt gefunden, um mit meiner Geschichte anzufangen: Theodors Kindheit.
Ich habe an dieser Idee gezweifelt, aber schlussendlich daran festgehalten. (Made in Abyss und Somali and the Forest Spirit haben mich darin bestärkt, dass Serien mit jungen Protagonisten auch sehr interessant für Erwachsene sein können)
Meine Dämonen wurden zu Mondfeen und haben sich optisch, sowie auch charakterlich verändert. Die Verbindung zwischen ihnen und Alkemisten (ehemals Magiern) war nun eine Art Pakt. Die Fate/-Reihe war für mich hierzu eine sehr große Inspiration. Das Verhältnis zwischen Master und Servant wird mir dort meist viel zu oberflächlich behandelt, bietet aber sehr viele Möglichkeiten, um die Dynamik zwischen den Charakteren spannend darzustellen. Dabei war es mir natürlich wichtig, dass ich ein vorhandenes Konzept nicht kopiere, sondern nur ein paar Elemente davon übernehme.

Noch einmal kalte Füße bekommen
Eigentlich hätte Theodor aus Riesenthal schon erscheinen sollen. Aber dann hat Covid die Situation ordentlich durcheinandergewirbelt.
Dies habe ich mir zum Anlass genommen, um das fast fertige Buch noch einmal komplett umzuschreiben. Daran sitze ich gerade.
Die größte Änderung ist, dass Theodor sehr viel mehr Eigeninitiative als zuvor zeigt. Er ist richtiggehend zur treibenden Kraft hinter der Geschichte geworden. Eine Rolle, die ihm sehr gut passt.
Ich mag meine Änderungen jedenfalls sehr und bin mit dieser Version echt zufrieden.
Diesmal mache ich jedenfalls ernst und versuche, dass ich das Buch zum Jahreswechsel herausbringen kann.  

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