Kategorie: Rezensionen

Interspecies Reviewers- Review

CN Sex

3000 Jahre ist es her, dass ich dieses Review versprochen habe. Endlich ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich es schreibe.
Der Plot der Geschichte lässt sich sehr einfach zusammenfassen. Unsere Helden Stunk (Mensch), Zel (Elf) und Crim (Engel) bumsen sich durch die Bordelle einer kunterbunten Fantasywelt und schreiben zu diesen Reviews.
Als mir der Anime zum ersten Mal empfohlen wurde, war ich mir nicht so sicher, ob er meinen Geschmack treffen wird. Ich habe grundsätzlich kein Problem mit erotischen Inhalten, jedoch mag ich nicht wie diese oft in Anime-Serien dargestellt werden.
Sexuelle Belästigung, Bodyshaming und die Reduzierung von weiblichen Charakteren als reine Sexobjekte sind Dinge, über die ich mich schon sehr lange (und Leidenschaftlich) aufrege.
Wenn schon die durchschnittliche Light-Novel-Adaption es nicht auf die Reihe bekommt Frauen wie normale Menschen zu behandeln, wie soll es dann mit so einem Plot besser werden?
Ich muss gestehen: Ich habe mich geirrt.
Auch wenn unsere Pufftester Punkte für ihre Reviews vergeben, wird immer nur der Akt selbst bzw. die Erfahrung bewertet- nie die Sexarbeiterin. Es gibt kein Body oder Kinkshaming.
Die Protagonisten sind alle sehr sympathisch und die Succu-Girls sind alle fröhliche Damen verschiedenen Alters, die ihren Job gerne machen und mit beiden Beinen im Leben stehen.
(Also wenn sie Beine haben…)
 Das Sexarbeit in unserer Welt wesentlich kontroverser ist und seine Schattenseiten hat, ist denke ich jedem klar. Ich finde es jedoch gut, dass dieser Serie nicht darauf Bezug nimmt und alle Beteiligten Spaß an ihrem Job haben. Da der Fokus von Interspecies Reviewers auf dem Comedy-Aspekt liegt, würde die Serie mit einem düsteren Unterton einfach nicht so gut funktionieren.

Genug vorgewortet, hier kommt das eigentliche Review:


Der Manga
Autor*in: Amahara
Illustrator*in: Masha
Erscheint seit: August 2016
Erschienene Bände: 5 (Gelesen 4)
Stilistisch ist der Manga sehr einfach gehalten. Wer nach detaillierten Erotik-Szenen sucht, der ist hier an der Falschen Adresse. Bis auf ein paar Nippel-Blitzer gibt es hier nichts zu sehen.
Die bisher ausgelassenen Kapitel haben teilweise ihre Probleme und ich kann verstehen, warum sie es nicht in den Anime geschafft haben. Ich kann den Manga jedoch allen empfehlen, die schon den Anime gut fanden.


Der Light Novel
Autor*in: Tetsu Habara
Illustrator*in: W18
Erscheint seit: Dezember 2018
Erschienene Bände: 2 (Gelesen 1)
Stilistisch empfinde ich die Illustrationen vom Light Novel am ansprechendsten.
Auch wenn die Bilder selbst nicht zu explizit sind, kommt man vollends auf seine Kosten, wenn man auf Erotik steht. Der Text selbst hat einen guten Schreibstil und lässt sich angenehm lesen.
Der Comedy-Teil rückt hier in den Hintergrund und die erotischen Abenteuer unserer Helden sind sehr detailreich geschrieben. Dies ist ein Vorteil, wenn man mit vielen Kinks etwas anfangen kann.
Für mich war es zeitweise uninteressant. Viele Kinks kennenzulernen ist für mich in Ordnung, aber ich muss sie nicht bis ins kleinste Detail beschrieben bekommen.
Der erste Band enthält drei Kapitel, die sich mit dem Anime und dem Light Novel überschneiden.

Der Anime
Studio: Passione
Erschienen: 1 Staffel (12 Episoden)
Von dem Anime existiert eine unzensierte und eine zensierte Version. Ich habe aus Neugierde in Beide hineingeschaut, mich aber dann für die zensierte entschieden.
Der Anime bildet für mich eine ausgewogene Mischung aus Erotik und Comedy.
Stilistisch liegt er zwischen dem Light Novel und dem Manga.
Insgesamt hat er mir am besten gefallen, weil die Reviews vertont wurden und passend „bebildert“ waren. Das macht einfach viel mehr Spaß als nur am Ende jedes Kapitels ein Review zu lesen.
Von daher ist der Anime für mich die beste Version dieser Geschichte.

Da ich den zweiten Light Novel Band, die Anthologie und den fünften Mana-Band noch nicht gelesen habe, werde ich mein Review irgendwann einmal ergänzen.

„Der Selfpublishing-Fahrplan für Anthologien: Ein Leitfaden“ Review

Titel: Der Selfpublishing-Fahrplan für Anthologien: Ein Leitfaden  
Reihe: /
Autorin: Roxane Bicker, Sarah Mahlus  
Genre: Sachbuch
Veröffentlichte Bände:  1
Zusätzliche Adaptionen: /

Gelesen als: Ebook
Sprache: Deutsch
Gelesene Bände: 1

Klappentext: „Du hast vor, eine Anthologie herauszugeben, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?
Mit diesem Fahrplan liegt dir ein praxisorientierter Leitfaden vor, der dich Schritt für Schritt von der Idee zum fertigen Buch begleitet – denn die Welt braucht mehr Anthologien!“

Was hat mich daran angesprochen?
Das Thema. Ich gebe ja selbst meine zweite „große“ Anthologie im Verlag heraus und möchte immer etwas dazulernen. Das Cover hat mir auch sehr gefallen.

Meine Meinung:
In diesem Leitfaden wird perfekt zusammengefasst wie eine Anthologie entstehen sollte. Ich kann dem ganzen eigentlich nichts hinzufügen oder mich beschweren. Es ist ein tolles Buch und ich kann es allen empfehlen, die sich an einer Anthologie versuchen wollen.

Gefangen zwischen Eis und Feuer – Rezension

Im Zuge meiner #KaldLiest2021-Challenge habe ich „Gefangen zwischen Eis und Feuer“ von June T. Michael gelesen.

Titel: Gefangen zwischen Eis und Feuer  
Reihe: Erotische Abenteuer in Arl Sere 1
Autorin: June T. Michael     
Genre: Lesbische Erotik, BDSM, Fantasy
Veröffentlichte Bände:  1
Zusätzliche Adaptionen: /


Gelesen als: Ebook
Sprache: Deutsch
Gelesene Bände: 1

Klappentext:
„Als Fenia von ihrer Familie nach Erytan geschickt wird, ist dies Segen und Fluch zugleich. Dort muss sie nicht geheim halten, dass sie es liebt, sich sexuell zu unterwerfen, benutzt und geschlagen zu werden.
Doch als gleich zwei schöne Frauen mit ihr spielen wollen, fürchtet sie nichts mehr als die Entscheidung, ob sie vor dem Feuer oder dem Eis knien will.
Wird sie lernen, ihre Bedürfnisse zu akzeptieren und von alten Verletzungen zu heilen?

BDSM-Fantasy in einer fremdartigen Welt. Ein Roman über Selbstakzeptanz, leckeres Essen und heiße Sessions.“

Was hat mich daran angesprochen?
Ich habe mich entschieden 2021 zumindest 50% deutschsprachige Autorinnen zu lesen. Da ich June kenne und sie mit dem Kauf unterstützen wollte, habe ich mich für dieses Buch entschieden. Und erotische Fantasy spricht mich ja generell an.

Meine Meinung:
June hat einen angenehmen Schreibstil. Obwohl ich keine Favoritin habe, sind mir die Charaktere sympathisch. Die Welt wirkt ebenfalls gut durchdacht. Obwohl es sich hierbei um eine Erotik-Geschichte handelt, ist das Miteinander zwischen den Figuren sehr wholesome. Es wird zusammen geweint, umarmt und BDSM wird für mich als jemanden, der nichts damit anfangen kann respektvoll und positiv dargestellt. Als Leserin bekomme ich mit, wie sehr die Protagonistinnen einander vertrauen.
Der ranzige Beigeschmack und das Fremdschämen, dass ich oft habe, wenn BDSM in Anime-Serien thematisiert wird, fehlt hier komplett.

Wodurch ich aber schon zu meinem aber komme.
BDSM-Erotik spricht mich einfach nicht an. Dadurch habe ich mich bei den Sexszenen gelangweilt. Da das Buch ja wesentlich mehr Erotik als Romance ist, war das Kennenlernen der Protagonistinnen für meinen Geschmack zu knapp gehalten. Diese beiden Punkte sind aber weniger als Kritik gemeint, sondern eine Feststellung meinerseits, warum das Buch einfach nicht so meinen Geschmack getroffen hat.

Ich weiß auch, dass June das Cover mag. Ich persönlich finde es leider nicht ansprechend und es hat mich fast davon abgehalten das Buch zu kaufen.
Ich empfinde es als zu düster, das Eis wirkt für mich nicht wie Eis und es hat diesen „Schmuddelfaktor“ an sich, den es oft bei „Pornobüchern“ gibt.
„Als Sklavin verkauft und durchgenudelt“ würde genauso gut als Titel passen, wenn ich jetzt nur von dem Cover ausgehe. Trotz der Sexszenen ist das Buch jedoch kein „Schmuddelroman“.
Ich persönlich hätte eher hellere Farben gewählt. Bzw das Foto von einem Seil oder einem Fächer. Irgendetwas, dass zwar verführerisch wirkt und neugierig macht, aber dabei nicht ganz so „in your face“ ist.

Werde ich weiterlesen?
Jain. Wie es mit Fenia weitergeht, ist mir persönlich ziemlich egal. Das Ende ist auch geschlossen genug und lässt für mich keine Fragen offen. Allerdings würde ich weiteren Geschichten aus dem Universum eine Chance geben.

Sweet! Sweat! Swoop! Rezension

Titel: Sweet! Sweat! Swoop!     
Autor: Anne Atsusa       
Illustrator: Nana Yaa
Genre: Comedy, Magical Girl
Veröffentlichte Bände:  0 (von 3)
Zusätzliche Adaptionen: /

Gelesen als: Ebook
Sprache: Deutsch
Gelesene Bände: 1


Klappentext:

Taro hat schon immer davon geträumt ein Superheld zu werden und schreibt sich, nachdem er die Aufnahmeprüfung für die Oberschule wortwörtlich verkackt hat, an der Saint Claus Academy im Nirgendwo von Nordeuropa ein. Doch der dortige スーパー部 (Super-Club) entpuppt sich als falsch übersetzter スパ部 (Spa-Club), der aus vier stinkreichen Saunagängern besteht. Zum Glück hat Taro eine besondere Flasche Sauna-Essenz, mit der jeder noch so absurde Wunsch wahr wird. Nun heißt es: Saunieren oder Blamieren!

Was hat mich daran angesprochen?
Anne Atsusa ist eine von wenige Light Novel Autorinnen.
Kolleg*innen zu unterstützen ist mir sehr wichtig, gerade wenn sie eine so qualitativ hochwertige Arbeit abliefern.

Meine Meinung:
Sw3 ist noch nicht erschienen und aktuell über das Crowdfunding bestellbar.
Ich war stolz die Erste, die eine Finanzierung beigetragen hat und hoffe, dass sie erfolgreich endet.
Da ich gebeten wurde das Buch zu rezensieren, habe ich es schon vorab gelesen.
(Normalerweise nehme ich keine Rezensions-Exemplare an, aber ich möchte mit dieser Rezension die Kampagne unterstützen).

Stilistisch und bezüglich der Aufmachung kann ich nicht viel sagen, da ich die unlektorierte Version des Buches gelesen habe und auch die Illustrationen nicht fertig sind.
Die Bilder, die ich zu Gesicht bekommen habe, gefallen mir aber sehr. Nana und Anne liefern qualitativ eine sehr gute Arbeit ab, die mit japanischen Light Novels absolut mithalten kann.

Inhaltlich ist Sw3 eine typische Magical Boy Serie mit starkem Fokus auf Comedy.
Ich war überrascht, dass die Geschichte selbst kein Shonen Ai ist.
Die Character-Designs sind schön bunt und abwechslungsreich. Ich habe keinen Lieblingscharakter, was aber nicht an dem Text selbst liegt, sondern an meinem persönlichen Geschmack. Ich mag männliche Charaktere meistens so in meiner Altersklasse.
Ein paar der Figuren sind etwas übertrieben dargestellt, was mich beim Lesen gestört hat.
Da dies wie gesagt die unlektorierte Version ist, weiß ich nicht wie viel das Lektorat noch ändern wird. (ich gehe aber aus, dass hier auch Feedback von der Lektorin kommen wird).

Der größte Schwachpunkt des Buches ist, dass sehr viel passiert und es von Anfang an einen großen Cast an Charakteren gibt. Gerade die Nebenfiguren habe ich hin und wieder miteinander verwechselt. Ich denke, dass alle Charaktere dadurch zu kurz gekommen sind.
Dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt und ich habe an jeder Serie etwas auszusetzen.
Der erste Band war unterhaltsam, ich habe ihn in 3 ½ Stunden durchgelesen und ich werde die Reihe natürlich weiterhin unterstützen.

Das Crowdfunding findest du hier:
https://www.startnext.com/sweet-sweat-swoop/
Diese Werbung für das Buch ist unbezahlt 😊

JK Haru is a sex worder in another world- Review

Titel:  JK Haru is a sex worker in another world
Autor: Ko Hatori
Illustrator: /
Genre: Fantasy, Isekai
Veröffentlichte Bände: 1 (+1 Kurzgeschichten Anthologie)
Zusätzliche Adaptionen: Manga

Gelesen als: Taschenbuch
Sprache:  Englisch
Gelesene Bände: 1


Klappentext:
I got transported another world; every otaku’s wet dream, right? But women are basically powerless here, so I had to become a sex worker to survive… This is my story.

*record scratch*
*freeze frame on Haru Koyama getting choked by a horny naked dude*
Yep, that’s me. You’re probably wondering how I got into this situation. Not by choice, I can tell you that! It started when my weirdo classmate, Chiba, tried to save me from a runaway truck and got us both killed instead. Idiot. Then we got transported to another world, which I guess is like an otaku dream come true, or something? Chiba ends up with cheat abilities, and what do I get? Nothing! Lucky me, I get to be a sex worker instead. Gotta earn money somehow ― but since I have to do it, I’m gonna kick ass at it. This world treats women even worse than the one we came from, so things get…rough. Still, I’ve made friends with some of the girls, and if I can juggle Chiba’s idiocy and Sumo the virgin’s emotions on top of all the various kinks my customers throw at me, things will be all right…won’t they?

Was hat mich daran angesprochen?
Es gibt sehr viele Light Novel Serien, die sich an jüngere Leser richtet. Dadurch bleibt das erotische Niveau meistens auf „hoho, ich habe ihr Höschen gesehen“ oder „Ihre Brüste sind weich und wackeln“. Daran ist nichts falsch, aber es ist auch schön Bücher lesen zu können, die sich direkt mit dem Thema Sexualität offen widmen. Auserdem hat Peter mir das Buch geborgt/direkt in die Hand gedrückt. Da konnte ich nicht nein sagen.  

Meine Meinung:
Dieser Teil des Reviews enthält Spoiler und eine Triggerwarnung für sexuelle Gewalt.

Ich muss gestehen, dass ich mich auch nach gut einem Jahr nicht entscheiden kann, ob ich dieses Buch mag oder nicht.
Die Aufmachung selbst ist schlicht. Das Buch ist bis auf das Cover nicht illustriert und auch der Buchsatz ist nicht verspielt. Man merkt also schon von der Aufmachung, dass dieses Buch „erwachsener“ ist, als viele andere Light Novel.
An manchen Stellen fand ich die fehlenden Bilder schade, aber die typischen Light Novel Illustrationen hätten irgendwie auch nicht ins Buch gepasst. Von daher habe ich nichts kritisieren und würde eher die Ebook-Variante empfehlen.
Die Geschichte spielt in einem sehr typisch düsteren Fantasy-Setting, in dem Frauen unterdrückt werden. Haru hat keine andere Möglichkeit und wird quasi in die Prostitution gedrängt.
Im Gegensatz zu Interspecies Reciewers wird das Thema Sexarbeit viel realistischer, aber dadurch auch bedrückender beleuchtet. Generell bin ich von dieser Art von Setting kein Fan.

Die Charaktere waren alle glaubhaft umgesetzt und nicht so wie man sie von typischen Isekai-Serien kennt. Gerade Chiba fühlt sich wie die Art von Kirito-Fanboy an, die einen auf Facebook angraben und die man so auf Conventions trifft. Haru selbst empfand ich als angenehme Hautpfigur.
Ungefähr die erst Hälfte bis zwei drittel wären von  mir auch eine Leseempfehlung gewesen- wäre da nicht der Plottwist passiert.
Es stellt sich nämlich heraus, dass Haru den speziellen Skill von jedem bekommt mit dem sie schläft.
Was sie im Endeffekt sehr schnell übermächtig macht.
Das an sich wäre jetzt nicht so ein Problem, jedoch geschieht dies nach einer Tage andauernden Gruppenvergewaltigung.
Der Rest des Buches konzentriert sich sehr auf die Rache an den Tätern.
Mich stört dabei sehr die Botschaft, die damit indirekt vermittelt wird.
Haru wird vergewaltigt und steckt es fast schon locker weg, weil sie jetzt Superkräfte hat (die sie ohne die Tat nicht erlangt hätte). Dadurch wird die Tat verharmlost und wird zu einem unerlässlichen Plot-Device. Die Sache ist einfach, dass Menschen nach einem Missbrauch nicht stärker und erwachsene werden. Missbrauch zerstört Leben.
Der Plotpunkt hat mir jedenfalls ziemlich die Freude an dem Buch genommen.
Wenn man keine Probleme mit Vergewaltigung in Büchern hat, ist es also durchaus eine Leseempfehlung, wenn man sich damit schlecht fühlt oder durchkämpfen müsste, dann würde ich sagen, dass es das Buch wirklich nicht wert ist und würde eher zu Interspecies Reviewers Ecstasy Days raten.  


Restaurant to another world- Rezension

Titel: Restaurant to another world
Autor: Junpei Inuzuka
Illustrator: Katusmi Enami
Genre: Fantasy, Isekai, Essen
Veröffentlichte Bände: 4
Zusätzliche Adaptionen: Manga, Anime

Gelesen als: Ebook
Sprache: Englisch
Gelesene Bände:1


Klappentext:

The basis for the beloved anime about a restaurant that welcomes fantasy creatures to dine!

In Tokyo lies a small restaurant called “Western Cuisine Nekoya,” ordinary in every way—save one. Every Saturday, its door connects to another world! Follow along as a cavalcade of curious guests from half-elves to samurai, dragons, halflings and vampires enter its premises, all with the same goal in mind: to fill their stomachs with the most mouth-watering of foods.

Was hat mich daran angesprochen?
Der Titel. Essen als Grundthema.

Meine Meinung:
Restaurant to another world war einer meiner ersten Light Novel.
Die einzelnen Kapitel bauen ein wenig aufeinander auf, sind aber als alleinstehende Kurzgeschichten konzipiert. Dadurch fühlt sich das Buch eher wie eine Anthologie als wie ein Roman an.
Die Kapitel sind meistens gleich aufgebaut: Wir lernen neue Bewohner der Fantasywelt kennen, die das Nekoya besuchen und dort etwas leckeres essen.
In jedem Kapitel wird also ein mMn typisch japanisches Gericht vorgestellt.
Die Charaktere und die Gerichte sind dabei abwechslungsreich. Da ich die meisten Gerichte schon einmal gegessen habe, wurde ich nach dem Lesen immer hungrig.
Der Schreibstil war angenehm. Die Illustrationen haben mir ebenfalls gefallen.
Die Charaktere selbst sind nur kurz vorgekommen, daher empfinde ich deren Design als neutral. Es ist mir niemand positiv oder negativ im Gedächtnis geblieben.
Ich habe die Reihe nach einem Band pausiert. Nicht, weil ich sie als schlecht empfinde, sondern weil es so viele, andere Bücher gibt, die ich noch lesen möchte. Und, weil mir ein Band für diese Thematik vollkommen ausreicht.
Ich habe aber vor sie irgendwann weiterzulesen.

Do You Love Your Mom and Her Two-Hit Multi-Target Attacks? – Rezension

Titel: Do You Love Your Mom and Her Two-Hit Multi-Target Attacks?
Autor: Dachima Inaka
Illustrator: Pochi Ida
Genre: Isekai, Comedy Ecchi
Veröffentlichte Bände: 8
Zusätzliche Adaptionen: Manga, Anime(+OVA)

Gelesen als: Ebook
Sprache: Englisch
Gelesene Bände: 1 (danach abgebrochen)

Klappentext:
Masato thought he was part of a random survey, but when he gets involved in a secret government scheme, he winds up trapped in the game world. Even more surprising-his mother’s there, too!


Was hat mich daran angesprochen?
Ich war vom Grundkonzept ziemlich begeistert. Gerade in der Pubertät kann das Verhältnis zwischen Jugendlichen und deren Müttern sehr schwierig sein. Es ergeben sich viele Möglichkeiten, wie man dies in einer Buchreihe verarbeiten kann. Ich hatte gehofft, dass hier auf die Dynamik zwischen Masato und Mamako eingegangen wird. Mamakos Design gefiel mir ebenfalls sehr.

Meine Meinung:
Die Illustrationen und das Cover gefallen mir.
Mit den meisten Character-Designs bin ich leider nicht warm geworden.
Zum einen, weil mich die Designs wenig ansprechen, aber auch, weil die Charaktere so furchtbar stereotypisch sind.
Masato war die meiste Zeit ein Arschloch und Mamako dumm wie Brot.
Das Verhältnis der Beiden wirkt für mich nicht realistisch oder interessant, sondern wird auf Comedy und Ecchi reduziert. Besonders die Ecchi-Elemente habe ich als sehr unangenehm empfunden.
Stilistisch und vom Pacing her war ich von dem Light Novel nicht überzeugt.
Im Vergleich fand ich den Anime etwas weniger anstrengend. (Band 1 wird innerhalb der ersten 5 Episoden umgesetzt.)

TLDR: Tolle Idee, zu viele Inzest-Anspielungen.  


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