Ich habe es tatsächlich nicht geschafft mein Nano-Projekt zu beenden.
Ich ärgere mich darüber.
Im Endeffekt hatte ich zu viel Angst, habe zu viel umschreiben müssen und war mit meiner ganzen Situation sehr überfordert.
Interessanterweise fühle ich mich viel entspannter, nachdem alle Stricke gerissen sind und der Druck weg ist.
So frei nach dem Motto „Ich bin eh schon komplett zu spät- was ändert da eine Woche daran?“

Bezauberndes Blutbad wird jedenfalls fertig geschrieben, ordentlich überarbeitet und Band 1 macht sich bald auf den Weg ins Lektorat.
Im nächsten Nano hoffe ich, dass davor keine Katze stirbt und die Depressionen mir eine Pause gönnen. Ich werde es jedenfalls versuchen und dann ein komplett neues Projekt anfangen.

Das mit dem Schreibtagebuch werde ich auch beibehalten und zumindest versuchen in regelmäßigen Abständen zu posten wie es mir so geht und was ich gerade mache.