Titel: Restaurant to another world
Autor: Junpei Inuzuka
Illustrator: Katusmi Enami
Genre: Fantasy, Isekai, Essen
Veröffentlichte Bände: 4
Zusätzliche Adaptionen: Manga, Anime

Gelesen als: Ebook
Sprache: Englisch
Gelesene Bände:1


Klappentext:

The basis for the beloved anime about a restaurant that welcomes fantasy creatures to dine!

In Tokyo lies a small restaurant called “Western Cuisine Nekoya,” ordinary in every way—save one. Every Saturday, its door connects to another world! Follow along as a cavalcade of curious guests from half-elves to samurai, dragons, halflings and vampires enter its premises, all with the same goal in mind: to fill their stomachs with the most mouth-watering of foods.

Was hat mich daran angesprochen?
Der Titel. Essen als Grundthema.

Meine Meinung:
Restaurant to another world war einer meiner ersten Light Novel.
Die einzelnen Kapitel bauen ein wenig aufeinander auf, sind aber als alleinstehende Kurzgeschichten konzipiert. Dadurch fühlt sich das Buch eher wie eine Anthologie als wie ein Roman an.
Die Kapitel sind meistens gleich aufgebaut: Wir lernen neue Bewohner der Fantasywelt kennen, die das Nekoya besuchen und dort etwas leckeres essen.
In jedem Kapitel wird also ein mMn typisch japanisches Gericht vorgestellt.
Die Charaktere und die Gerichte sind dabei abwechslungsreich. Da ich die meisten Gerichte schon einmal gegessen habe, wurde ich nach dem Lesen immer hungrig.
Der Schreibstil war angenehm. Die Illustrationen haben mir ebenfalls gefallen.
Die Charaktere selbst sind nur kurz vorgekommen, daher empfinde ich deren Design als neutral. Es ist mir niemand positiv oder negativ im Gedächtnis geblieben.
Ich habe die Reihe nach einem Band pausiert. Nicht, weil ich sie als schlecht empfinde, sondern weil es so viele, andere Bücher gibt, die ich noch lesen möchte. Und, weil mir ein Band für diese Thematik vollkommen ausreicht.
Ich habe aber vor sie irgendwann weiterzulesen.