Nach einer viel zu langen Pause habe ich gestern wieder angefangen zu schreiben.
In der Zeit bin ich richtig eingerostet- das ist ja ein großartiger Start.
Zum Glück sind beide meiner Projekte gerade bei 16k Wörtern. Also theoretisch genug Platz zum Überarbeiten, um wieder richtig reinzukommen.

Ich bin dann gestern am bezaubernden Blutbad gesessen und war sehr unzufrieden mit mir.
Während ich am Buch gesessen habe, fand ich den Text wirklich gut. Jetzt, nach dem ersten Lesen seit 1-2 Monaten finde ich ihn furchtbar. Zu kompliziert geschrieben, zu unpassend für meine Hauptfigur. Einfach nur Pfui.
Und weil ich so eingerostet bin, habe ich keine Ahnung wie ich dies ändern kann… und natürlich, ob ich das hinbekomme.
Großartig Lust das vorhandene Buch komplett umzuschreiben ist nicht da.
Von daher war mein frischer Start ins Schreiben ungemein unappetitlich. Mehr als eine halbe Stunde habe ich nicht hinbekommen und dann irgendwo nach der der ersten Normseite aufgegeben.

Heute versuche ich mich wieder am ersten Band von “Chroniken eines Wanderers“ in der Hoffnung, dass ich es auch nicht genauso scheiße finden werde, wie das Blutbad.
Ich werde morgen davon berichten.