Alter ca 11 bis 20

Ok, die Zeit in meinem Leben war extrem schwer für mich. Psychische Probleme, Mobbing, etc… haben hier eine sehr große Rolle gespielt. Ich versuche auf diese Details wirklich nicht einzugehen, sondern mich rein auf die Serien/Bücher zu konzentrieren.

Honorable Mentions: Visions of Escaflowne, Magic the Gathering (Romane), One Piece, Naruto, Witchblade (Anime), Hellsing
Ok, die Serien bekommen von mir keinen längeren Beitrag, weil ich sie eine Zeit lang mochte und sie mir so in Erinnerung geblieben sind, aber sie mich kreativ in keinster weise geprägt haben. Aber es fühlt sich falsch an, wenn ich die nicht irgendwie erwähne.

Serie: Harry Potter
Liebingscharakter: keine Ahnung

Ok, Harry Potter ist kein Anime, aber ein Fehler. Also passen die Bücher hier sehr gut rein. Damals, als der erste Band bei uns rausgekommen ist, konnte dem glaube ich niemand wirklich entgehen. Ich habe das Buch sogar in der Schule lesen müssen. HP war so eine Serie, die ich einfach mochte um dazuzugehören, würde ich so sagen. Es ist auch ein Franchise, von dem es einfach leicht ist Fan zu sein. Das ganze Magie-Thema war schon immer meines und durch Anime war ich auch schon an das Schul-Setting gewöhnt.
Nach dem dritten oder vierten Band habe ich dann jedenfalls aufgehört und mich nie wieder damit beschäftigt.
Aber ich wollte es einfach erwähnen, weil ich so mit 13/14 wegen Harry Potter meine ersten Fanfictions geschrieben habe. Die waren alle Smut bzw. Rapefiction….. oh boy. Aber so war ich halt in der Pubertät und depressiv. Eine stolze Eckenritterin durch und durch.
Einflüsse haben die Bücher überhaupt nicht auf mich gehabt. Auch wenn ich gerade etwas über Magierschüler schreibe… aber den Einfluss kann ich dann im nächsten Blog-Post genauer erklären 😀

Serie: Bleach
Lieblingscharakter: Mayuri

Japp, ich war für sicher 2-3 Jahre so ein richtiges Bleach-Fangirl (oder länger? bin mir gerade nicht sicher).
Und zusätzlich sozial extrem inkompetent und noch immer depressiv.
Eine wunderbare Mischung, oder? Mein Lieblingscharakter war natürlich der, der von Ruysei Nakao gesprochen wird. (Ich denke sogar, dass ich über den Synchronsprecher die Motivation zu der Serie gefunden habe?)
Mitlerweile mag ich den großteil seiner synchronisierten Charaktere nicht, weil ich zwar noch immer eine Eckenritterin bin, aber nicht so eine. (Ergibt das Sinn?) Vielleicht langweilt mich die Abwechslung? Oder ich bin generell aus der Zielgruppe rausgewachsen? Fragen, die wir nie beantwortet bekommen werden.
Bleach hat ein recht spannendes Worldbuilding, dass Platz für eigene Ideen und Geschichten bietet. Dazu kommt, dass es das einzige Franchise war, durch dass ich wirklich einen echten Freundeskreis hatte. Also so mit fast täglich zusammen abhängen, miteinander chatten, etc…
So einen Freundeskreis hatte ich nur einmal und seitdem nie wieder.
Ich weiß nicht wie ich darüber denken soll. Zum einen hätte ich gerne wieder diese regelmäßigen Kontakte… aber ich hab auch super gern meine Ruhe und Zeit zum Schreiben.
In der Zeit habe ich jedenfalls angefangen regelmäßig Doujinshi zu zeichnen. Was ich mitlerweile nicht mehr mache, aber die Serie hat mich zumindest bewegt kreativ zu werden.
Einflüsse von Bleach kann man in meinem jetzigen Arbeiten nicht erkennen und ich habe weder den Anime, noch den Manga komplett gesehen/gelesen.